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Woodstock 1969 Woodstock vom 15. bis 17.

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Woodstock war nicht das erste Open-Air-Festival in den späten 1960ern. Und den echten Hippies gilt bis heute das Monterey-Festival in Kalifornien im Sommer 1967 als das wahre Erlebnis. Aber dort kamen eben nur 50.000 und in Woodstock acht Mal soviel.

Allen zu Eigen war die pazifistische Einstellung, die Woodstock zu einem der friedlichsten Konzerte dieser Größe machte -es gab keine Gewalttaten-, eine für die damalige Zeit ungewöhnliche Tabulosigkeit und der kollektive (illegale) Drogenkonsum.

Woodstock funktionierte danach in erster Linie als Verklärung, als Mythos. Das lag daran, dass das Festival so etwas wie der Schlusspunkt der Hippie-Bewegung war. Im gleichen Jahr hatte die Manson-Bande in den USA zu Rockmusik und in Drogenwahn ihre grausamen Morde begangen, und noch im gleichen Jahr geriet das Konzert der Rolling-Stones in Altamont in Kalifornien zum Tiefpunkt der Rockgeschichte. Die Hell's Angels als Ordner erstachen vor der Bühne einen Schwarzen, und die Fachpresse sprach von der hässlichen, geldgierigen Fratze der Pop-Industrie.

"Es ist unmöglich, endgültige Worte über Woodstock 1969 zu schreiben. Es ist zum historischen Symbol mit verschiedenen Bedeutungen für Tausende von Menschen geworden." (Wayne Saward, 1978)

Links zu Woodstock:

 

Woodstock photos

 

Woodstock 1969

 

Woodstock Sounds (real-Player erforderlich)

 

Photos of Woodstock Music and Arts Festival, by Greg.T.Jones

 

Woodstock 1969, remembered by Glenn Weiser

 

"Sie hatten einen Traum" (Artikel aus der taz)

(Quelle für Teile des Textes: Deutsche Welle)

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