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Jugendzentrum Frelenberg meets La Grace“ Und so fing alles an

Bryan Adams wurde am 5. November 1959 in Kanada geboren. Sein erstes, nach ihm benanntes Album erschien 1980. Von Beginn seiner Karriere an versuchte er das Image eines rauen, harten Softrockers zu halten. Mit schnulzigen Rockballaden stürmte er die Charts, eroberte Frauenherzen, und wurde von den meisten Kollegen eher belächelt. Dies änderte jedoch nichts daran, dass er Mitte der 80er Jahre zahlreiche Gold und Platin Auszeichnungen sammelte. Den Höhepunkt seiner Karriere war wohl 1991: Sein Hit "(Everything I do) I do it for you", stürmt in weltweit die Charts und hält sich in den USA sogar 16 Wochen an der Spitze. Auch wenn er daran bislang nicht anknüpfen konnte, hatte er sich doch als erfolgreicher Popstar durchgesetzt. Dies wurde auch durch seinen Auftritt bei 'MTV unplugged' 1997 unterstrichen. Vor allem aber auch seine jüngsten Projekte mit diversen Popstars zeigen, dass der erfolgreiche Verkauf von möglichst vielen Platten sein größtes Bestreben ist.

Club 27 anno 1967 Timi Pitzel Nöll

Black Sabbath wurden 1969 in Bermingham unter dem Namen Earth gegründet. Um Verwechslungen mit einer gleichnamigen Gruppe vorzubeugen benannten sie sich in Black Sabbath um, womit auch der Grundstein für das okkulte Image der Band gelegt war. Schon 1970 bekamen sie einen Plattenvertrag und veröffentlichten das gleichnamige Debütalbum, welches auch in den englischen Charts punkten konnte. Der Durchbruch kam noch im gleichen Jahr mit dem nach einem Horrorfilm benannten Album 'Paranoid'. Der Titelsong erreichte die englischen Top 5 in den Charts und sollte auch in den USA unverhofft hohe Verkaufszahlen erreichen. Mit der steigenden Popularität wuchs aber auch die Kritik an den zweifelhaften Texten und der brutalen Bühnenshow der Band. Dies konnte aber nicht verhindern, das die nachfolgenden Alben "Master Of Reality", "Volume 4" und "Sabbath Bloody Sabbath" millionenfach verkauft werden sollten. In der folge versuchten Sabbath neue musikalische Wege zu beschreiten, was auf "Sabbath Bloody Sabbath" schon durch die Zusammenarbeit mit Yes-Keyboarder Rick Wakeman angedeutet wurde. Vor allem Iommie versuchte seine musikalischen Ideen teils gegen den willen von Osbourne durchzusetzten, was bald auch zu Konflikten innerhalb der Band führte. 

Black Sabbath Paranoid @ Live Aid 85

Dio verlässt die Band 1983 und nimmt Appice gleich mit. Glücklicherweise erklärte sich Bill Ward bereit sich wieder hinter das Schlagzeug zu setzten. Überraschenderweise wurde aber Deep Purples Ian Gillan als neuer Sänger verpflichtet, womit sich der Kreis um die drei großen Bands des Heavy Metal (Sabbath-Rainbow-Purple) entgültig schloss. Die Zusammenarbeit war jedoch nicht von großer Dauer und nach einem kurzen Zwischenspiel mit Dave Donato kehrte 1985 Ozzy Osbourne für kurze Zeit zurück. Für "Seventh Star", das erste Album seit 3 Jahren sollte die Besetzung jedoch schon wieder ganz anders aussehen: Bassist und Gründungsmitglied Geezer Butler verlässt die Band. Dies verhilft Iommie entgültig das Ruder an sich zu reisen. Zusammen mit Ex-Deep Purple Glenn Hughes, Bassist Dave Spitz, Drummer Eric Singer und Keyboarder Geoff Nichols gestaltet er die Band nach seinen Wünschen. Es folgten zahlreiche Personalwechsel. Unter anderem auch Ex-Rainbow/ELP Cozy Powell und wieder einmal Robert Dio. Außerdem gab es anhaltende Gerüchte um eine Rückkehr von Ozzy Osbourne. 

Led Zeppelin - Live Aid 1985 part 1 of 3

Club 27 anno 1967

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