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(John Watts) Fischer-Z Band

Fischer-Z - Berlin - Germany

Ab 1982 macht John Watts als Solokünstler weiter und veröffentlicht zwei Alben: One More Twist (1982) und The Iceberg Model (1983), gründet die Band The Cry, die 1984 ein Album „Quick Quick Slow“ veröffentlicht.
Das 1987er Album „Reveal“ (und bis 1995 vier weitere Studioalben) erscheint wieder unter dem Namen Fischer-Z, jedoch kann die Band nicht mehr an die Erfolge der ersten Jahre anknüpfen.


Neben Watts ist kein Musiker an allen dieser fünf Alben beteiligt und - mit Ausnahme eines Gastauftrittes von Steve Skolnik auf „Reveal“ - auch kein Angehöriger der Urformation.
Das Lineup von 1987 mit Ian Porter (Bass, Keys), Steve Kellner (Drums), Jennie Cruse (Vocals) (auf Reveal außerdem Alan Morrison (Guitar) und Denis Haines (Keyboards) sowie diverse Gastmusiker, unter anderm Pete Sinden (aka „Count von Sinden“; Bass)) zeichnet sich auch für das 1989er Album verantworlich.

Fischer-Z - Remember Russia / Kieler Woche 2010 Live

1990 erscheint eine erste Best-of-Compilation „Going Red for a Salad (The UA Years)“, zu der John Watts die liner notes schreibt und auf der neben Songs der ersten drei Alben auch vier Songs von seinen zwei ersten Soloplatten enthalten sind.

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